MENSCH IM MITTELPUNKT

pflegekonzept

Wir sind ein Familienunternehmen, das sehr viel Erfahrung mit sich bringt, sowohl im Sektor der gemeinnützigen Pflege, als auch im Bereich der Außerklinischen Intensivpflege. Wir sind Ihr idealer Pflegedienst in Sachen ambulanter Intensivpflege und persönlicher Assistenz im Raum München.

Herzlichkeit 100%
Flexibilität 100%
Fachkompetenz 100%
Intensivpflege und Beatmungspflege 100%
100% Eins zu Eins (1:1) Pflege 100%

Struktureller Aufbau des Pflegedienstes

Geschäftszeiten / Erreichbarkeit
Unser Büro ist von Montag bis Donnerstag von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr und freitags von 8:00 Uhr bis 15:00 Uhr besetzt. Unter der Telefonnummer 089 330 99 190 oder unserer E-mail können Terminvereinbarungen vorgenommen werden.

Bereitschaftsdienst
All unsere Kunden und Mitarbeiter bekommen die Bereitschaftsdienstnummer bei Vertragsabschluss ausgehändigt. Die Nummer 0157 351 52 398 ist 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr erreichbar. Ein Anrufbeantworter ist außerhalb der Geschäftszeiten in Betrieb. Die Bereitschaftsdienstnummer wird auf dem Anrufbeantworter angesagt.

Qualifikation der verantwortlichen Pflegefachkraft
Die Pflege wird unter ständiger Verantwortung der Pflegedienstleitung durchgeführt. Er ist examinierte Gesundheit-und Krankenpfleger mit langjähriger Erfahrung im stationären, und ambulanten Krankenpflegebereich. Die leistungsbezogene Fachweiterbildung zur Leitung eines ambulanten Pflegedienstes (460 Stunden) wurde in München erfolgreich abgeschlossen, genauso wie Weiterbildung Wundexperte nach ICW.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Wir legen bei der Auswahl der Mitarbeiter größten Wert auf fachliche Qualifikation, soziale Kompetenz und Teamfähigkeit. Die Aufgaben und Kompetenzen der Mitarbeiter sind in den Stellenbeschreibungen geregelt.

Wir beschäftigen Mitarbeiter mit folgenden Qualifikationen:

  • Krankenschwester/ -pfleger
  • Altenpfleger/ -in
  • Pflegehelfer / -in
  • Krankenschwester/ -pfleger mit Weiterbildung Wundexperte nach ICW

Neue Mitarbeiter werden auf der Grundlage unseres Einarbeitungskonzeptes systematisch in ihr jeweiliges Aufgabengebiet eingearbeitet. Sowohl während der Probezeit als auch zu deren Abschluss werden mit den MitarbeiterInnen Orientierungsgespräche geführt. Mit allen Mitarbeitern werden regelmäßig Feedbackgespräche geführt.

Aufgrund der bestehenden Personalstruktur ist es möglich, eine kompetente und bedarfsgerechte Pflege nach anerkannten pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen zu erbringen. Leistungen der Behandlungspflege (§37 SGB V) werden ausschließlich von Pflegefachkräften oder geeigneter Pflegekräfte erbracht. Die geeigneten Pflegekräfte erbringen Leistungen des §37 SGB V gemäß unserer Vertragsvereinbarung mit den Krankenkassen.

Die fachlich richtige Erbringung der SGB V – Leistungen durch geeigneten Pflegekräfte werden geschult und die Fähigkeit überprüft.

Ziel der Pflege ist es:
  1. Aufgabe unseres Pflegedienstes ist die Pflege und hauswirtschaftliche Versorgung alter, kranker und/oder pflegebedürftiger Menschen in ihrer häuslichen Umgebung, nach dem Pflegeversicherungsgesetz (SGB XI).
  2. Die von Seiten des Arztes verordnete Behandlungspflege (SGB V) gewissenhaft und nach dem neusten wissenschaftlichen Stand durchzuführen. Entsprechende, regelmäßige Fortbildungen werden angeboten und werden wahrgenommen.
  3. Wir fördern durch entsprechende Pflegemaßnahmen das physische und psychische Wohlbefinden der Patienten und Patientinnen. Durch Förderung der Pflegebedürftigen und Einbeziehung deren sozialen Umfeld wird die Autonomie erhalten.
  4. Grundlage bildet der Pflegeprozess mit entsprechender Pflegeplanung.
  5. Um die Ressourcen des Patienten zu erkennen, steht zu Beginn der Pflege zwingend eine ausführliche Anamnese. Nur so kann später in Zusammenarbeit zwischen Patienten, Angehörigen und dem Hausarzt, sowie den begleitenden Berufsgruppen (Apotheke und Physiotherapeuten,…) gute und erfolgreiche Pflege geleistet werden.
  6. Die anschließende Pflegeplanung bezieht das persönliche Umfeld des Patienten ausdrücklich mit ein.
  7. Die Pflegedokumentation belegt die stete Orientierung der Pflegedurchführung an die Pflegeplanung; selbstverständlich passen wir die Planung und Durchführung den jeweiligen aktuellen Erfordernissen fortlaufend an.
  8. Verantwortlich für die Qualität der Pflege sind die Pflegedienstleiter und seiner Stellvertretung. Sie sind zudem zuständig für Beratungsgespräche und die Aufnahme neuer Patienten, einschließlich Abschluss der Pflegevereinbarung und Klärung der Finanzierung, sowie einer ggf. notwendigen Versorgung mit Hilfsmitteln.
  9. Regelmäßige Pflegevisiten und Beratungen mit den zuständigen Pflegekräften finden momentan durch unsere Pflegedienstleiter und seiner Stellvertretung.

Weitere Ziele sind die Existenzsicherung des Pflegedienstes und aller Mitarbeiter, die Entwicklung eines kundenorientierten Unternehmens, sowie das Schaffen neuer Arbeitsplätze.
Der Führungsstil in unserem Betrieb ist kooperativ. Die Mitarbeiter werden gegebenenfalls an Entscheidungsprozessen beteiligt.

Organisation des Pflegedienstes

Die Einsätze bei den Patienten und Patientinnen werden nach Absprache mit der Pflegedienstleitung und / oder deren Stellvertretern in der Tourenplanungen unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit und Qualifikation in wöchentlichem Rhythmus geplant.

Oberste Prämisse ist dabei die Zufriedenheit und Planung der Wünsche von Pflegezeiten angemessene Versorgung der Pflegebedürftigen und dem sozialen Umfeld.

  • Anfang des Jahres wird der Urlaubsplan erstellt. Urlaub sowie freie Tage sind im Dienstplan mit aufgeführt.
  • Monatlich wird ein neuer Dienstplan erstellt in welchen die Wünsche der Mitarbeiter berücksichtigt werden und die Einteilung in Früh- Spät und Wochenenddienste erfolgt.
  • Einmal wöchentlich wird der Tourenplan erstellt. Hier wird konkretisiert, welcher Mitarbeiter, wann, welchen Kunden mit welche Leistungen versorgen sollen.
  • Zur Sicherung des Informations- und Kommunikationsflusses gelten folgenden Vereinbarungen:
    1. Innerhalb des ,,Büros“ ( Verwaltung, Sekretariat, Pflegedienstleitung, Stellvertreterin ) werden zeitnah alle wichtigen Informationen über PC und Email im jeweiligen Bereich erfasst, darunter zählen Kundengespräche, Mitarbeiterinformation, Arztgespräche usw., welche jederzeit von der PDL und der Stellvertretung einzusehen sind.
    2. Die Pflegedienstleitung führt täglich gemeinsam mit der Stellvertreterin  regelmäßige Besprechungen durch. Themen sind Patientenbesprechungen, Qualitätssicherung; neuste Hintergrundinformationen etc.
    3. Mindestens einmal wöchentlich kommt jede Pflegekraft ins Büro um ihren neuen Tourenplan in Empfang zu nehmen, sowie die alte Woche nach und die neue Woche vor zu besprechen. Besonders Vorkommnisse sind zeitnah telefonisch/ schriftlich per E-Mail oder Tourenübergabezettel zu übermitteln.
    4. Einmal im Monat findet eine Dienstbesprechung statt! Probleme von Patienten werden innerhalb des Teams besprochen und ausgewertet, so dass eine prozess- ergebnisorientierte Versorgung durchgeführt werden kann.
Erstbesuch / Umgang mit Neukunden

Zur Feststellung des Pflegebedarfs und der häuslichen Pflegesituation wird ein Erstbesuch beim Pflegebedürftigen durchgeführt.
Befindet sich der Pflegebedürftige noch nicht in seiner häuslichen Umgebung, sondern  in einer anderen Pflegeeinrichtung (z. B. Krankenhaus) wird der Erstbesuch wenn möglich dort durchgeführt. Beim Erstgespräch werden Informationen für ein Stammblatt und die Pflegeanamnese erhoben.

Neben der Möglichkeit des Besuches bieten wir unsere Beratung auch in unseren Räumlichkeiten an.

Im standardisierten Pflegestammblatt sind Daten wie Name, Geburtsdatum, -ort, Angehörige, Pflegestufe, -kasse, Hausarzt usw. beschrieben.

Pflegedokumentation

Für die Umsetzung des Pflegeprozesses wird eine Dokumentation von Dan Produkte (Cannyline) verwendet. Cannyline ist die Komplettlösung für jeden Pflegedienst. Wir arbeiten vollkommen papierlos und alle Beteiligten sind immer auf dem aktuellsten Stand. Falls Nötig wird eine digitale Mappe beim Klienten in der Wohnung vorhanden. Somit ist sie allen an der Pflege und Therapie des Patienten beteiligten jederzeit zugänglich. Nur in Ausnahmefällen beispielsweise bei Verwirrtheit des Patienten darf die Dokumentation in den Geschäftsräumen des Pflegedienstes aufbewahrt werden. Einmal monatlich wird die Pflegedokumentation überprüft, geschult und dem Ergebnis entsprechend überarbeitet.

Die professionell mit dem Tourenmanager erfassten Leistungsnachweise erfordern keine Nachbearbeitung mehr. Die Abrechnung erfolgt in kürzester Zeit. Eine Automatik ergänzt dabei perfekt die Wegepauschalen und die Vergütungszuschläge. Gleichzeitig erfolgt eine automatische Vorkontierung für die übergabe an die Finanzbuchhaltung. Selbstverständlich unterstützt Cannyline den elektronischen Datenaustausch mit den Kassen nach §§ 105 SGB XI und 302 SGB V.

Pflegeanamnese / Pflegeplanung

Der standardisierte Pflegeanamnesebogen erfasst Informationen zum Pflegebedarf, Ressourcen des Patienten. Möglichkeiten der Mithilfe durch Angehörige oder andere Bezugspersonen, sowie kulturelle, religiöse und sonstige individuelle Bedürfnisse und Wünsche des Patienten.

Die Pflegeanamnese bildet die Grundlage für die Pflegeplanung. Nach dem Erstgespräch werden Ziele und Maßnahmen formuliert und eine Pflegeplanung erstellt. Dies geschieht in Absprache mit dem Pflegebedürftigen, seinen Angehörigen und dem Pflege-Team. Besonders beachtet werden dabei die Ressourcen des Patienten und mögliche Leistungen/Mithilfe Dritter.

Unsere Kooperationspartner

In unserer nunmehr langjährigen Tätigkeit haben wir ein engmaschiges Netz von Kooperationen aufgebaut, die es uns ermöglichen, umfassende Pflegedienstleistungen mit lokalen Partner anzubieten:

  • Den Haus- und Fachärzten unserer Kunden.
  • Den umliegenden Krankenhäusern
  • Mit den Pflegeheimen, Apotheken und Sanitätshäusern
  • Wir geben Informationen und helfen bei der Vermittlung von Essen auf Rädern, Kurzzeitpflege, Fußpflege, Friseur,  Krankengymnastik, Logopädie.
  • Kranken- und Pflegekassen
  • Sozialämter
  • Kirchliche und andere Beratungsstellen
  • Hospizgesellschaft
  • Palliativgesellschaft

Die enge Zusammenarbeit mit den zuständigen Krankenhäusern, Hausärzten, Sanitätshäusern, Krankengymnasten und anderen involvierten Berufsgruppen wird kontinuierlich gepflegt und zum Wohle des Kunden eingesetzt.

Maßnahmen zur Qualitätssicherung des Pflegedienstes

In §80 des Pflegeversicherungsgesetzes ist gesetzlich geregelt, das die zugelassenen Pflegedienste verpflichtet sind, sich an Maßnahmen zur Qualitätssicherung zu beteiligen.

Unser Pflegedienst ist ständig bestrebt sein erreichtes Qualitätsniveau zu sichern und zu verbessern. Deshalb werden regelmäßig Maßnahmen der internen und externen Qualitätssicherung durchgeführt.

Zu den internen Qualitätssicherungen zählen alle Maßnahmen und Bestreben des Unternehmens und aller Mitarbeiter, die der Qualitätssicherung, der -steigerung und der Umsetzung der externen Qualitätsvorgaben dienen.

Interne Qualitätssicherungssicherung
  • Die Pflege der Patienten wird unter ständiger Kontrolle durch Pflegefachkräfte ausgeführt. Durch regelmäßige Teambesprechungen, und den engen Kontakt der Mitarbeiter untereinander wird eine individuelle, qualitative und kontinuierliche Betreuung der Patienten gewährleistet. 
  • Pflegevisiten werden momentan von PDL oder stellvertretende PDL durchgeführt. Eine Weiterbildung im Bereich Qualitätsbeauftragte des Pflegedienstes ist vorgesehen. Die Ergebnisse werden mit den Mitarbeitern besprochen, Maßnahmen und Ziele festgelegt. Nach einem entsprechenden Zeitrahmen finden erneut Pflegevisiten statt.
  • Bei regelmäßigen Treffen einer Arbeitsgruppe (PDL und stellvertretende PDL), werden die Ergebnisse herangezogen um die  Qualität unseres Unternehmens zu bewerten, zu sichern und zu verbessern. Neue Erkenntnisse über die Qualitätsanforderungen und möglichen Maßnahmen in einem ambulanten Pflegedienst  fließen mit ein. 
  • Regelmäßig finden Fortbildungsmaßnahmen statt (siehe Fortbildungsplan).
  • Einmal jährlich wird eine Mitarbeiterzufriedenheitsanalyse erstellt.
  • Einmal im halben Jahr wird eine Evaluation der Gesamtsituation vorgestellt und mit den Mitarbeitern gemeinsam besprochen
Externe Qualitätssicherung

Unter der externen Qualitätssicherung versteht man alle Maßnahmen und Instrumente die der Qualitätsentwicklung, -sicherung oder -kontrolle des Unternehmens dienen. Die Qualitätssicherungsinstrumente greifen von extern, also von außen in das interne Betriebsgeschehen ein. Dies kann zum Beispiel durch Schulung in modernem Wundmanagement sein. Hier ait zu erwähnen das unsere PDL Wundexperte nach ICW ist.

Die Qualitätsprüfung gemäß §80 SGB XI durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen zählt ebenso zur externen Qualitätssicherung.

 

Ein qualifiziertes Pflegeteam
Qualitätssicherung
Rund um die Uhr erreichbar
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